Marc Doll: Rede zur Demo für die Berliner Polizei

Marc Doll, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hielt auf der gestrigen Kundgebung für die Berliner Polizei (!) eine schmetternde Rede für eine sichere Hauptstadt – ohne linke Gleichschaltung(?) und Kuscheljustiz.

Vor vierhundert Jahren bedrohten konfessionelle Bürgerkriege das Leben der Menschen und große Landstriche wurden von marodierenden Banden heimgesucht. Es war damals die ursprüngliche Aufgabe einer zentralen Machtausübung, also eines Staates, für die Sicherheit seiner Untertanen zu sorgen, damit diese sich in Freiheit entwickeln (Gebärfähigkeit und Arbeitskraft) können. Es ist also vollkommen klar (qed): Freiheit und Sicherheit bedingen einander!

Diese Aufgabe des Staates ist bis heute geblieben. Die Marodierenden Banden leider auch. (Dänen, Schweden, Holländer, Evangelen)

Berlin ist bundesweit absoluter Spitzenreiter in Sachen Kriminalität und dies trotz aller Anstrengungen seitens des Senats, die Statistiken zu beschönigen, (Wie beschönigt man Statistiken? Fälschen? Doll weiß mehr:)
wie etwa durch den Abbau von Polizeistellen und dem Schließen von Dienststellen. Wer dies tut, in einer Stadt, in der sich jeder fünfte Einwohner davor fürchtet mit der U-Bahn zu fahren und ein Drittel dies nachts gar nicht mehr tut, der übergibt den öffentlichen Raum an Kriminelle und verbannt Bürger in die eigenen vier Wände. Als Beispiel seien die vielen Rentner genannt, die sich als leichte Beute nicht mehr aus dem Haus trauen.

Aber auch die Gewaltexzesse in S- und U-Bahnen (nicht nur die Angst davor), wovon nur die Spitze des Eisberges in den(!) Medien kommt, seien hier genannt. Regelmäßig gibt es Übergriffe auf BVG-Personal; Busfahrer-Bashing ist zu einem Hobby unter Jugendlichen verkommen(! im Jahre 1611 noch Tugend der Weisen), aber auch sonst ist niemand sicher vor den marodierenden Banden. Wahllos wird auf Junge und Alte, Kinder und Frauen, Einheimische wie Zuwanderer eingeprügelt und wehe dem, der Zivilcourage zeigt und sich der Gewalt in den Weg stellt.

Gerade gestern wieder wurde ein 53-jähriger Vater von vier Jugendlichen verprügelt, weil er seiner 22-jährigen Tochter beistehen wollte. Die Jugendlichen stellten sich den beiden demonstrativ in den Weg, die Tochter wurde angerempelt und bedroht, der Vater ging dazwischen und liegt nun mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus!

Die Folgen für die Opfer sind nicht selten lebenslänge Schäden und Behinderungen. All die Aufrufe zu mehr Zivilcourage seitens der Politiker verkommen zum Hohn, wenn man sich die Strafen anschaut, die diese Jugendlichen zu befürchten haben. Zehn, zwanzig, dreißig und mehr Straftaten haben einige von ihnen auf dem Konto und rennen immer noch frei herum und um den Vogel ganz abzuschießen, bezahlt man denen mit Steuergeld auch noch Kickboxkurse, um ihnen beizubringen, wie man noch besser zuschlägt. Es wäre einer Satire würdig, wenn es nicht die rot-rote Realität wäre. (Und Satire gegen Rot-Rot geht nicht)

Wer Straftäter auch beim x-ten Vergehen laufen lässt – mittlerweile lachen sich die Jugendlichen kaputt vor dem Richter – der zerstört nicht nur den Respekt vor dem Staat selbst – was nicht die abgeschotteten Politiker, sondern die Polizisten auf der Straße zu spüren bekommen –, der sendet auch ein deutliches Signal an alle Gewaltbereiten: Ihr habt hier Narrenfreiheit! Die Bevölkerung ist vogelfrei!

Der Nobelpreisträger Alexander Issajewitsch Solschenizyn brachte es auf den Punkt:

Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. (Zumwinkel und Bialke…)

Sicherheit (und nicht Unsicherheit) zu gewährleisten, ist und bleibt eine Kernaufgabe des Staates. Das entspricht der Idee des Rechtsstaates (hier: Verwaltungsgerichbarkeit) und dem staatlichen Gewaltmonopol. Ein Blick in die Länder, die dieses Gewaltmonopol nicht ausüben oder durchsetzen können, zeigt schnell auf, dass solch eine Gesellschaft niemandem zu wünschen ist. Wo der Staat versagt, regiert das Recht des Stärkeren, dort regieren marodierende Banden.

Und die gibt es in Berlin zuhauf. Während für adäquate Polizeiausstattung kein Geld da ist, während Polizeistellen gestrichen werden und die Bezahlung der Berliner Polizisten bundesweit im Keller ist, werden Millionen für linksextremistische „Bündnisse“ und Gruppierungen verschwendet, die den Kampf gegen die Gesellschaft unter dem Schlagwort „Kampf gegen Rechts“ führen.

Jeder, der eine von der linken Einheitsmeinung abweichende Ansicht vertritt, wird in den abhängigen Medien denunziert, von der korrupten Politikclique bekämpft und wenn er immer noch nicht still ist, von der roten SA besucht.

Faschismus bedeutet politische Positionen mit Gewalt durchzusetzen. (Naja normalerweise lässt sich das anderes eingrenzen) Nichts anderes tun die linksextremistischen Banden hier (Denn sie tun Faschismus). Es sind Verfassungsfeinde, denen das Handwerk gelegt werden müsste. Stattdessen wird deren Führer vom Regierenden Bürgermeister mit Preisen bedacht.

Am Wochenende konnten wir in der Morgenpost lesen: die Hälfte aller Autobrände in Berlin sind politisch motiviert, fast alle aus der linksextremistischen Szene. Auf jeder Demo gibt es Verletzte, vor allem Polizisten und im Internet wird ganz offen beschrieben, wo man denn am besten zustechen muss, um die Schutzpanzerung der Polizei zu umgehen. Hr. Wowereit, wer diese faschistische Szene, für die der Super(!)faschist Stegemann stellvertretend steht, mit Preisen „für Mut und Verständigung“ auszeichnet, hat andere Ziele für diese Stadt. Es ist schon sehr lange her, dass in Berlin Faschisten für ihre Taten ausgezeichnet wurden und es ist ein Skandal, dass dem heute wieder so ist! (Ach deswegen der Faschismusbegriff) Schämen Sie sich!

Sie nennen es also „Mut“, wenn gewaltbereite, schwarz-vermummte Extremisten in großer Zahl mit Steinen und Flaschen auf friedliche Bürger und Polizisten im Dienst losgehen? Ist das der „Mut“, den Sie meinen? Sind Fäuste und Tritte, brennende Autos und die Produktion unzähliger Verletzter für Sie „Verständigung“, die einer Auszeichnung würdig ist?

Sie haben sich mit dieser Preisvergabe und dem unsäglichen Titel geoutet. Aber Sie haben damit auch allen, die sich gegen Gewalt aussprechen ins Gesicht gespuckt. Und Sie haben der Polizei ins Gesicht gespuckt, die regelmäßig von Ihrer linksextremistischen „mutigen“ und für „Verständigung“ prügelnden Terror-Truppe malträtiert werden.

Das letzte, von dem Sie eine Ahnung haben, Herr Wowereit, ist MUT.

Ich sage Ihnen was wirklicher Mut ist! (Jetzt kommt’s!)

Wer unangenehme Fakten anspricht, muss mit Konsequenzen rechnen. Er wird von Politik und Medien niedergemacht, verliert seinen Job – im Fall Sarrazin sogar nicht nur er selbst, sondern auch seine Frau und gerade neulich beendete der RBB die Zusammenarbeit mit der Journalistin Güner Balci, weil sie unangenehme Fakten anspricht. Und dennoch gibt es Menschen, die wissen, was ihnen durch Leute wie Sie blüht und dennoch nicht Schweigen! DAS ist Mut. DAS ist Zivilcourage. DAS verdient einen Preis! Und eines Tages werden wir den diesen mutigen Menschen auch verleihen!

Es ist ebenfalls Mut, wenn man in Berlin Polizist ist! Man wird bespuckt, gedemütigt, geschlagen, mit Gegenständen beworfen und sogar mit militärischem Gerät beschossen, während man von oben den Befehl zur „Deeskalation“ bekommt, also zur Erduldung von all diesen Angriffen ohne etwas dagegen tun zu können. Und wehe der Polizist schaut den armen Linksfaschisten mit der schweren Kindheit einmal böse an, ja dann hat er sich zu verantworten und bergeweise Papier auszufüllen. Er erscheint unter dem Titel „Bullengewalt“ im Internet – seit Neustem mit seinem Klarnamen, damit Linksextremisten die „Verständigung“ auch mit der Familie des Polizisten suchen können. Ja, es gehört viel Mut dazu, in einer linken Stadt, die von Wowereit regiert wird, Polizist zu sein. Und, liebe Polizisten, wir danken Euch dafür, dass Ihr es dennoch macht! Danke für Euren Schutz!

Wenn DIE FREIHEIT im Abgeordnetenhaus sitzt, werden wir den wahrhaft Mutigen Auszeichnungen entgegenbringen.

Heute muss man allerdings nur oft genug unschuldige, friedliebende Bürger als Rassisten diffamieren und mit einer gewaltbereiten Überzahl auf friedliebende Bürger losgehen, um vom Bürgermeister als mutig ausgezeichnet zu werden. Es ist, wie alles was links ist, die pervertierte Form der Ursprungsbedeutung, die ins Gegenteil verkehrt wurde. (Die pervertierte Form der Ursprungsbedeutung, die ins Gegenteil verkehrt wurde, wie alles was links ist – wow)

Die linke Elite lässt keine andere Meinung zu, sondern geht mit repressiven Mitteln und politischer Gewalt gegen Andersdenkende vor. Wir dagegen stehen für eine offene Gesellschaft, in der alle politischen Ansichten – ja, auch die der Linken – gleichberechtigt und fair debattiert werden, auf das der mit den besseren Argumenten gewinnt. Da die Linken aber wissen, dass sie eine Debatte nicht durchhalten würden, (bei den Argumenten) sondern stattdessen ihre ganzen Lebenslügen und fehlerhaften Weltbilder wie ein Kartenhaus zusammenbrechen würden, setzen sie Gewalt und Diffamierung sowie die linke SA als Waffe ein.

Wir dagegen sind weder rechts noch sind wir Rassisten (hoffentlich auch nicht links oder war das schon impliziert?. Wir sind aufrechte Demokraten aus der Mitte der Gesellschaft, aus allen Parteien und dem Nichtwählerlager, die die Nase voll haben von der Versagerpolitik der etablierten Parteien, allem voran der linke Wahnsinn.

Aber vor allem sind wir gegen jede Form der Gewalt.

Vor einigen Tagen hat sich ein schreckliches Verbrechen in Utoya ereignet. Während aber Norwegen diese nationale Tragödie mit Würde verarbeitet, liefern deutsche Vertreter aus Medien und Politik ein Trauerspiel erster Güte ab, indem sie versuchen, berechtigte Islamkritik dafür verantwortlich zu machen. Nach dieser Logik müssten bei einem Anschlag (oder zumindest beim Abschalten) auf ein Atomkraftwerk die Grünen verantwortlich sein und aufgrund der ganzen Autoanschläge von Linksfaschisten müsste man die Kritik am Kapitalismus verbieten (oder iSd Redners verantwortlich machen), die ja den Nährboden für diese Verbrechen liefert.

All diese Leute (nicht so die Freiheit) schwiegen in Schockstarre als anfänglich noch von einem islamistischen Hintergrund ausgegangen war und sie werden auch beim nächsten islamistischen Anschlag schweigen. Der wahre Grund für die derzeitige Hetzjagd auf Islamkritiker ist der, dass es genau an dieser Stelle für Vertreter der Migrationsphantasien besonders schmerzliche Niederlagen zu verzeichnen gibt.

Und nun hört genau her! (Der Mann hat etwas wichtiges zu sagen.) Kein Islamkritiker ist für die Verbrecher von Utoya verantwortlich und alle vorgebrachten Fakten, ja Fakten, sind immer noch gültig. (Puh als müsste man die Fakten anders widerlegen als durch ihre Verwantwortung von Gewalt) Der Islam ist immer noch eine totalitäre Ideologie, die unsere Freiheit bedroht und (immer noch die Ideologie) in ganz Europa werden immer noch Menschen durch Blasphemiegesetze verfolgt, weil sie den Islam, und nur den Islam, kritisieren. Multikulturalismus ist immer noch (!) eine nicht-funktionierende Utopie, die Political Correctness immer noch (!) eine Meinungszensur und der Sozialismus immer noch (!) das größte Verbrechen an der Menschheit. Die furchtbaren Morde haben nichts von dem geändert. (Nicht das die Falken plötzlich en vogue werden)

Anders Breivik ist ein geisterkranker Massenmörder, der sich in nichts von einem Jihadisten unterscheidet, die wir bekämpfen. Er behauptet, dass wir uns mitten in einem Krieg befinden und in der Tat gibt es wirklich einen weltweiten Krieg, nämlich einen zwischen zivilisierten Leuten und gewaltbereiten Barbaren wie ihm. Breivik steht auf der Seite derjenigen, die Gewalt zur Erreichung Ihrer politischen Ziele einsetzen, wie die linke SA.

Gewalt ist keine Antwort. Gewalt ist nie die Antwort. Und jeder, der Gewalt anwendet, für irgendeinen politischen Grund, steht auf Seiten Anders Breiviks und ist unser absoluter Feind.

Wir stehen für die Politik der Freiheit, in der jeder Bürger ohne Angst seine Meinung sagen kann, in der jede Meinung respektiert und debattiert (auch mit Zwang) wird, auf dass dadurch die beste Gesellschaftsform der gegenwärtigen Zeit gefunden wird. (Nicht Demokratie??) Es ist eine Gesellschaft der mündigen Bürger, frei von Bevormundung und Erziehung des Volkes durch selbsternannte (der Einschub ist wichtig) Eliten, frei von Angst, seine Meinung zu sagen und voll von Selbstbestimmung. Dafür kämpfen wir. Dafür stehen wir. Und dafür treten wir zur Wahl an.

Deshalb wählt am 18. September Eure Freiheit!


0 Antworten auf “Marc Doll: Rede zur Demo für die Berliner Polizei”

  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− zwei = eins