Nochmehr Freiheit.

[…] Sollte es in einen Rechtsstaat nicht so sein, dass das Gesetz die Aufrechten und Tugendhaften vor den Niederträchtigen (!) und Kriminellen schützt? (Wann ist kriminell endlich wieder kriminell?)

Sollte es nicht so sein, das Justitia zwar blind aber nicht neutral ist? (Das Fragezeichen ist nicht rethorisch.)

Eine neutrale Justiz kann und darf es in einen Rechtsstaat nicht geben. (Aber eine Blinde, denn sonst wäre es ja keine Iustizia.)

Denn die Justiz muss immer auf der Seite des Rechts, der Gerechtigkeit stehen, auf der Seite der Gesetzestreuen und nicht auf der Seite des Unrechts, der Verbrecher.

Wenn aber ein Richter glaubt, er wäre zur Neutralität gegen jedermann verpflichtet stellt er sich automatisch immer zu 50% auf die Seite der Verbrecher. (Bei Freisprüchen sogar zu 100%, pervers) Was zwangsläufig zu solchen (Fehl)Urteilen führt. Wenn ein Richter meint, die Rechte eines Verbrechers, Mörders über die Rechte der Opfer zu stellen und dadurch die Rettung von Leben für die Zukunft verhindert, frage ich mich (Bitte nur dann), spricht dieser Richter noch Recht, ist dieser Richter noch ein Richter oder ist er etwas anderes? (Ein Unrichter?) […]

Gerechtigkeit oder für wen ist Justitia? : Was für eine Schlagzeile für die Hinterbliebenen: “Schmerzensgeld für Kindsmörder Gäfgen”


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