Nichts tun und Müßiggang... http://turbo.blogsport.de Tue, 13 Sep 2011 22:03:57 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en http://turbo.blogsport.de/2011/09/14/246/ http://turbo.blogsport.de/2011/09/14/246/#comments Tue, 13 Sep 2011 22:00:48 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/09/14/246/


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Gypsy http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/gypsy/ http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/gypsy/#comments Fri, 09 Sep 2011 20:28:35 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/gypsy/

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Footage http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/footage/ http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/footage/#comments Fri, 09 Sep 2011 07:04:46 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/09/09/footage/
Nach
Hitler Katzen
und
hitler haus
und
Hitler lookalike

kehrt „Die Freiheit“ zurück zum guten Alten: „Er lebt noch“

http://www.diefreiheit.org/wp-content/gallery/2011-09-08/er_lebt_noch.jpg

ER lebt noch

und http://www.diefreiheit.org/wp-content/gallery/2011-09-08/und_er_war_in_london.jpg

Man würd doch wohl noch!

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yes yes joah http://turbo.blogsport.de/2011/09/01/yes-yes-joah/ http://turbo.blogsport.de/2011/09/01/yes-yes-joah/#comments Thu, 01 Sep 2011 08:35:51 +0000 turbo fremdzitat http://turbo.blogsport.de/2011/09/01/yes-yes-joah/

Krieg in Libyen
Wie ein Berliner Student Gaddafi bekämpfte
Eine Reportage von Tomas Avenarius, Tripolis

Eigentlich sollte Omar al-Bariki gerade in Prenzlauer Berg sein, mit seiner Freundin durch die Clubs ziehen und zwischendrin jobben. Doch der 28-jährige Student verbringt die Semesterferien anders: Er ist beim Sturm auf Gaddafis Palast-Festung Bab al-Asisija dabei.

Eigentlich sollte Omar al-Bariki in Berlin sein, mit seiner Freundin durch die Clubs ziehen und zwischendrin bei Arbeitsvermittlungen wie „Heinzelmännchen“ oder „Effektiv“ jobben, um Geld fürs Studium an der Fakultät für alternative Energietechnik an der TU Berlin zu verdienen.

Stattdessen sitzt der 28-Jährige in Tripolis, Kalaschnikow auf dem Schoß, ausgelatschte Turnschuhe an den Füßen und zupft an seinem dünnen Bart. Am Abend dröhnt das Freudenfeuer, Gewehrsalven knattern. Beim Gewummer der Luftabwehrgeschütze bebt die Luft ein wenig. Ab und an fliegt eine Garbe Leuchtmunition am Abendhimmel entlang. Al-Bariki sagt: „Ich mag Waffen nicht, kannte sie bisher nur aus dem Kino. Aber ich habe so einen Hass auf Gaddafi, dass ich mitkämpfen musste.“

Omar al-Bariki, der libysche Revolutionär aus Berlin, Prenzlauer Berg. Er fliegt Anfang August ohne Wissen der Eltern und ohne jede militärischen Kenntnisse in seine Heimat, nimmt zusammen mit ein paar tausend anderen Aufständischen am Sturm auf die Hauptstadt Tripolis teil. So hilft al-Bariki, den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi nach fast vier Jahrzehnten an der Macht zu stürzen.

Der Sohn eines hohen Gaddafi-Generals ist ein Kind aus begüterter Familie, kann in Deutschland studieren. Der Vater selbst ist so gut mit dem Machthaber bekannt, dass der den verdienten alten Offizier und seine vier Söhne 2003 zu einer Privataudienz auf seinem Landgut empfängt: allerbeste libysche Gesellschaft.

Der General ist ein Mann des Regimes, auch wenn er sich vor Jahren innerlich angewidert abgewendet hat. Sein jüngster Sohn ist einer von denen, die dieses Regime gewaltsam beenden – zehn Tage vor dem 42. Jahrestag der Gaddafi-Herrschaft über das nordafrikanische Wüstenland. Die Erinnerung an Barikis Begegnung mit dem Machthaber 2003 klingt so absurd wie das meiste, was über den libyschen Staatschef bekannt ist: „Er empfing uns in einem roten Adidas-Trainingsanzug. Knallrote Turnschuhe an den Füßen.“

Damals hatte er Angst vor dem „großen Bruder“ aller Libyer. „Ich dachte mir: Wow, ich treffe Gaddafi. Aber während des Gesprächs mit uns hat er die meiste Zeit einfach nur arrogant in die Luft geschaut.“

Neun Jahre später hasst Omar al-Bariki den Machthaber von Herzen: Im Februar verliert er seinen älteren Bruder, als dieser in Bengasi gegen den Despoten demonstrierte: Abdallah al-Bariki stirbt zwei Tage nach Beginn des Aufstands gegen den Revolutionsführer im Beduinengewand. Barikis Bruder wird in Bengasi erschossen, als friedlicher Demonstrant ohne Waffe. Omar al-Bariki sitzt da noch in Berlin, will zurück nach Libyen. Er zögert, studiert weiter. Dann fliegt er Anfang August doch, nimmt vor drei Wochen das erste Mal überhaupt ein Gewehr in die Hand; zehn Tage später nimmt er schon am Sturm auf Gaddafis Palast teil. Am Ende des fünfstündigen Kampfs um die Festung stand der Student aus Berlin mit ein paar anderen Rebellen in den Trümmern von Bab al-Asisija vor Gaddafis Haus, im Allerheiligsten der zerbrochenen Macht. Eine sehr libysche Karriere.

Omar al-Bariki hat nichts Kämpferisches an sich. Er ist kein libyscher Che Guevara und auch kein besinnungslos Frommer, der im Namen Allahs und des Islam sein vorgezogenes Rendezvous mit dem Tod sucht. Bariki hält sein Gewehr nachlässig zwischen den Knien, wirkt friedfertig zwischen all den Kämpfern mit dem Rambo-Gehabe und sagt: „Ich bin ja nicht so professionell mit den Waffen.“ Aber sein Motiv teilt er mit den anderen Aufständischen. „Die Freiheit kostet. Das können die Deutschen nicht verstehen, wie es ist, wenn man nicht frei leben kann. Unter Gaddafi hatten wir keine Freiheit und keine Chance.“

Im Juli und Anfang August laufen im Fernsehen nur noch frustrierende Bilder: Der Kampf kommt nicht mehr voran. Die Nato bombardiert seit vier Monaten, nagelt Gaddafis Armee in Tripolis und den umliegenden Orten fest. Aber der große Sturm auf die Hauptstadt bleibt aus.

Mann gegen Mann, Kampf bis zum Schluss
Die Einwohner von Tripolis erheben sich nicht. Der Diktator droht den „Ratten und dem Ungeziefer“ aus seinem Versteck den Tod an, verhöhnt sein Volk als „Büttel des Auslands“, lässt seine Soldaten auf Zivilisten schießen. Aber die Gerüchte gehen, dass der Sturm auf Tripolis bevorstehe, eine Sache von Tagen sei. Der Student reist zurück nach Libyen.

Die tunesisch-libysche Grenze ist an einigen Stellen offen, die nahen Nafusa-Berge sind in der Hand der Regime-Gegner. Das Trainingslager der Aufständischen, das er vorfindet, ist „ziemlich chaotisch. Training auf einem Sportplatz, schlafen in einer Schule.“

Bariki ist einer der letzten Freiwilligen, die der „Tripolis-Brigade“ zugeteilt werden – die Einheit besteht fast nur aus Einwohnern der Hauptstadt. Er übt eine Woche an der Panzerfaust, lernt halbwegs mit einem Kalaschnikow-Gewehr zu schießen. „Wir haben meistens nur eine Stunde am Tag trainiert. Die meisten Kämpfer waren schon lange da und zu faul, noch früh aufzustehen. Alle wollten endlich kämpfen.“

Die Gesellschaft ist gemischt: „Es gab ein paar Bärtige. Sehr fromme Muslime. Die meisten waren aber ganz normale Leute wie ich. Leute, die rauchen und trinken.“ Und viele, die wie Bariki im Ausland leben. Um seine unzufriedene Sechs-Millionen-Gesellschaft ruhig zu halten, hatte Gaddafi alle studieren lassen, die das wollten: Nutzlose Bildung als Ersatz für fehlende Freiheit, für die meisten ein Angebot ohne spätere Jobchance. Hunderttausende junge Libyer gingen an ausländische Universitäten. Das ist einer der Gründe, weshalb sich unter den Rebellen so viele finden, die ein breites Amerikanisch sprechen, ihr Manchester-Englisch mit Arabisch mischen oder Deutsch reden wie Bariki.

Der libysche Berliner lernt beim Training nur das Allernötigste, ist potentielles Kanonenfutter: „Als es losging, hatten wir weder genug Waffen noch Munition. Wir haben uns alles später von toten und gefangenen Gaddafi-Soldaten genommen.“ Die Tripolis-Brigade ist in Gruppen zu 30 Mann unterteilt, drei Pritschenwagen mit je zehn Mann. „Jeder von uns zehn hat seine Aufgabe: Ich bin unser Spezialist für die Panzerfaust – gegen Fahrzeuge und gegen Gebäude.“

Über das, was in den nächsten Tagen folgt, hat Bariki die Übersicht verloren: Die Aufständischen fuhren los, die ersten Kämpfe gegen die Regierungstruppen, die ersten Toten am Stadtrand von Tripolis. „Die Menschen in der Stadt haben uns geholfen: Sie hatten Gaddafis Leuten ihre eigenen Waffen abgekauft.“ Es waren Gewehre, die der Machthaber in den Wochen zuvor an seine Unterstützer in Tripolis hatte verteilen lassen.

Der Student kämpft – „es war sehr einfach zu schießen, fast ein Wunder“ – und er ist dabei, als die Rebellen Bab al-Asisija stürmen. Gaddafis Palast ist eine Festung: ein fünffacher Mauerring um den Palast, mit Panzerstahltoren, Wachtürmen, Schießscharten. „Erst hat die Nato gebombt, dann sind wir rein.“

Die nächsten Stunden müssen hässlich gewesen sein: „Es wurde Mann gegen Mann gekämpft. Die Gaddafi-Soldaten haben sich bis zum Schluss gewehrt.“ Wie es ihm ergangen ist, dazu sagt Bariki wenig: „Die Zeit lief so schnell. Ja, ich habe auf Menschen geschossen. Ob die tot sind, weiß ich nicht.“ Und wiederholt: „Ich bin nicht so erfahren mit Waffen.“

Dafür erinnert er sich an Gaddafis Privathaus: „Ich habe es gesehen, auch sein Luxuszelt, das Haus seines Sohnes Saadi, die teuren Autos. Gaddafi hat uns angelogen mit seinen Geschichten, dass er bescheiden im Beduinenzelt lebt.“ Bariki hat neuen Hass empfunden: „In Libyen gibt es solche Armut, aber die Gaddafis schwelgen im Luxus. Angela Merkel lebt so sicher nicht.“

In zehn Tagen will der libysche Revolutionär zurück nach Berlin. Das Semester geht weiter. Bariki sagt: „Es ist wegen der Studiengebühren. Die muss ich persönlich einzahlen.“

Quelle: sz These: Luxuszelt : http://spon.de/veYOT
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Eine für Uns http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/eine-fuer-uns/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/eine-fuer-uns/#comments Mon, 29 Aug 2011 09:20:07 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/eine-fuer-uns/

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Sorry.. http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/sorry/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/sorry/#comments Sun, 28 Aug 2011 22:42:48 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/08/29/sorry/

Die mit dem roten Halsband (Original Trailer) – MyVideo

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Tanke http://turbo.blogsport.de/2011/08/28/tanke/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/28/tanke/#comments Sun, 28 Aug 2011 17:21:15 +0000 turbo schamlos geklaut fremdzitat http://turbo.blogsport.de/2011/08/28/tanke/

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(+1) http://turbo.blogsport.de/2011/08/10/1/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/10/1/#comments Wed, 10 Aug 2011 15:06:59 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/08/10/1/

Viele Anwohner, völlig unbeteiligt und unschuldig verloren in den letzten drei Brandnächten ihr Hab und Gut, ihr Geschäft, ihr ganzes Leben (Und wenn es nicht das Ganze wäre, so wären sie gar tot) (Bericht Bayern 2, 09.08.11). Sie werden vermutlich nie wieder ohne Angst und seelische Verstümmelung ein normales Leben führen. (Immer wieder Schweißausbrüche leiden, wenn 500 Jugendliche die Nachbarschaft zertrümmern) Menschen, die sich voller Angst in den letzten Winkel ihrer Häuser flüchteten, am ganzen Körper zitternd hören mußten, wie alles was Ihnen lieb und teuer war, ihre Existenz gestohlen, zertrümmert und angezündet wurde. (Hier wird nur künstlerisch dem erleidenden Subjekt Mensch die Handlung genommen und anstelle dessen ihm leidvolle Nebensätze gereicht)

Blinde Wut und extremste Gewalt, die Gesetzlosigkeit durch wilde Horden VERMUMMTER Feiglinge. (Wie man es auch dreht und wendet, es will nichts aussagen.) Der Staat und die ihn verkörpern sind ohnmächtig, nutzlos oder unfähig die Gejagten und zu Freiwild erklärten Bürger zu schützen. Dieselben Bürger, die das Einkommen und Überleben dieser Unfähigen (hier der Staat und die ihn Verkörpernden) Tag für Tag erarbeiten. Dies alles ist nicht ein Auszug aus dem Geschichtsbuch – dies ist die Realität im Jahre 2011. Das Land: England. Es ist die Spitze (Sollte hier ein Endzeitszenario gezeichnet werden, bietet sich eher an das alles als Anfang zu beschreiben.) dessen, was uns erst noch bevorsteht. Es ist aber auch [-] und das ist viel schlimmer – das Ergebnis einer politischen Klasse, der Wert, Anstand, und Gesetzestreue nicht nur egal, sondern ein zu beseitigendes Übel darstellen. (Wer hier Klasse ist bedarf einer Erläuterung. Mir fehlt nichts und niemand ein, außer -und der könnte es sein- Mad Max Weber) Die aktiven Betreiber an Niedergang unseres Systems werden dabei fleißig unterstützt von den Massenmedien. Beide partizipieren voneinander (Das klingt schon kriminell.) und eine unsägliche Verflechtung macht neutrales, objektives Sprechen und Schreiben unmöglich. (…,was im vorher Geschriebenem bewiesen ist.) Die Denunzierung folgt meistens auf dem Fuß. (Das muss eine schwäbische Redewendung sein.) […]

-Freiheit, BaWü

Am kommenden Wochenende will die NPD mit Hilfe von »Autonomen« (Die Anführungszeichen sollen anführen, dass Sie es nicht sind.) Nationalisten Wahlplakate in Berlin aufhängen. Antifas haben erfahren, dass sogar »kampferprobte« (!) Nazis aus Tschechien angefragt wurden um die rechte Partei zu unterstützen. In der NPD-Zentrale in Treptow-Köpenick wollen sich die Faschisten ab 20 Uhr treffen und gegen 22 Uhr losziehen, um ihre menschenverachtende Propaganda zu verbreiten. Darüber hinaus wollen sie in der Nacht, in Anlehnung an die nationalsozialistische SA (nicht die Linke), für Werbevideos einen Fackelmarsch inszenieren.

-Antifa

Besser:

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Nochmehr Freiheit. http://turbo.blogsport.de/2011/08/05/nochmehr-freiheit/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/05/nochmehr-freiheit/#comments Fri, 05 Aug 2011 10:31:30 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/08/05/nochmehr-freiheit/

[…] Sollte es in einen Rechtsstaat nicht so sein, dass das Gesetz die Aufrechten und Tugendhaften vor den Niederträchtigen (!) und Kriminellen schützt? (Wann ist kriminell endlich wieder kriminell?)

Sollte es nicht so sein, das Justitia zwar blind aber nicht neutral ist? (Das Fragezeichen ist nicht rethorisch.)

Eine neutrale Justiz kann und darf es in einen Rechtsstaat nicht geben. (Aber eine Blinde, denn sonst wäre es ja keine Iustizia.)

Denn die Justiz muss immer auf der Seite des Rechts, der Gerechtigkeit stehen, auf der Seite der Gesetzestreuen und nicht auf der Seite des Unrechts, der Verbrecher.

Wenn aber ein Richter glaubt, er wäre zur Neutralität gegen jedermann verpflichtet stellt er sich automatisch immer zu 50% auf die Seite der Verbrecher. (Bei Freisprüchen sogar zu 100%, pervers) Was zwangsläufig zu solchen (Fehl)Urteilen führt. Wenn ein Richter meint, die Rechte eines Verbrechers, Mörders über die Rechte der Opfer zu stellen und dadurch die Rettung von Leben für die Zukunft verhindert, frage ich mich (Bitte nur dann), spricht dieser Richter noch Recht, ist dieser Richter noch ein Richter oder ist er etwas anderes? (Ein Unrichter?) […]

Gerechtigkeit oder für wen ist Justitia? : Was für eine Schlagzeile für die Hinterbliebenen: “Schmerzensgeld für Kindsmörder Gäfgen”

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Marc Doll: Rede zur Demo für die Berliner Polizei http://turbo.blogsport.de/2011/08/04/marc-doll-rede-zur-demo-fuer-die-berliner-polizei/ http://turbo.blogsport.de/2011/08/04/marc-doll-rede-zur-demo-fuer-die-berliner-polizei/#comments Thu, 04 Aug 2011 16:32:41 +0000 turbo Verdrängt, Vergessen http://turbo.blogsport.de/2011/08/04/marc-doll-rede-zur-demo-fuer-die-berliner-polizei/

Marc Doll, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hielt auf der gestrigen Kundgebung für die Berliner Polizei (!) eine schmetternde Rede für eine sichere Hauptstadt – ohne linke Gleichschaltung(?) und Kuscheljustiz.

Vor vierhundert Jahren bedrohten konfessionelle Bürgerkriege das Leben der Menschen und große Landstriche wurden von marodierenden Banden heimgesucht. Es war damals die ursprüngliche Aufgabe einer zentralen Machtausübung, also eines Staates, für die Sicherheit seiner Untertanen zu sorgen, damit diese sich in Freiheit entwickeln (Gebärfähigkeit und Arbeitskraft) können. Es ist also vollkommen klar (qed): Freiheit und Sicherheit bedingen einander!

Diese Aufgabe des Staates ist bis heute geblieben. Die Marodierenden Banden leider auch. (Dänen, Schweden, Holländer, Evangelen)

Berlin ist bundesweit absoluter Spitzenreiter in Sachen Kriminalität und dies trotz aller Anstrengungen seitens des Senats, die Statistiken zu beschönigen, (Wie beschönigt man Statistiken? Fälschen? Doll weiß mehr:)
wie etwa durch den Abbau von Polizeistellen und dem Schließen von Dienststellen. Wer dies tut, in einer Stadt, in der sich jeder fünfte Einwohner davor fürchtet mit der U-Bahn zu fahren und ein Drittel dies nachts gar nicht mehr tut, der übergibt den öffentlichen Raum an Kriminelle und verbannt Bürger in die eigenen vier Wände. Als Beispiel seien die vielen Rentner genannt, die sich als leichte Beute nicht mehr aus dem Haus trauen.

Aber auch die Gewaltexzesse in S- und U-Bahnen (nicht nur die Angst davor), wovon nur die Spitze des Eisberges in den(!) Medien kommt, seien hier genannt. Regelmäßig gibt es Übergriffe auf BVG-Personal; Busfahrer-Bashing ist zu einem Hobby unter Jugendlichen verkommen(! im Jahre 1611 noch Tugend der Weisen), aber auch sonst ist niemand sicher vor den marodierenden Banden. Wahllos wird auf Junge und Alte, Kinder und Frauen, Einheimische wie Zuwanderer eingeprügelt und wehe dem, der Zivilcourage zeigt und sich der Gewalt in den Weg stellt.

Gerade gestern wieder wurde ein 53-jähriger Vater von vier Jugendlichen verprügelt, weil er seiner 22-jährigen Tochter beistehen wollte. Die Jugendlichen stellten sich den beiden demonstrativ in den Weg, die Tochter wurde angerempelt und bedroht, der Vater ging dazwischen und liegt nun mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus!

Die Folgen für die Opfer sind nicht selten lebenslänge Schäden und Behinderungen. All die Aufrufe zu mehr Zivilcourage seitens der Politiker verkommen zum Hohn, wenn man sich die Strafen anschaut, die diese Jugendlichen zu befürchten haben. Zehn, zwanzig, dreißig und mehr Straftaten haben einige von ihnen auf dem Konto und rennen immer noch frei herum und um den Vogel ganz abzuschießen, bezahlt man denen mit Steuergeld auch noch Kickboxkurse, um ihnen beizubringen, wie man noch besser zuschlägt. Es wäre einer Satire würdig, wenn es nicht die rot-rote Realität wäre. (Und Satire gegen Rot-Rot geht nicht)

Wer Straftäter auch beim x-ten Vergehen laufen lässt – mittlerweile lachen sich die Jugendlichen kaputt vor dem Richter – der zerstört nicht nur den Respekt vor dem Staat selbst – was nicht die abgeschotteten Politiker, sondern die Polizisten auf der Straße zu spüren bekommen –, der sendet auch ein deutliches Signal an alle Gewaltbereiten: Ihr habt hier Narrenfreiheit! Die Bevölkerung ist vogelfrei!

Der Nobelpreisträger Alexander Issajewitsch Solschenizyn brachte es auf den Punkt:

Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. (Zumwinkel und Bialke…)

Sicherheit (und nicht Unsicherheit) zu gewährleisten, ist und bleibt eine Kernaufgabe des Staates. Das entspricht der Idee des Rechtsstaates (hier: Verwaltungsgerichbarkeit) und dem staatlichen Gewaltmonopol. Ein Blick in die Länder, die dieses Gewaltmonopol nicht ausüben oder durchsetzen können, zeigt schnell auf, dass solch eine Gesellschaft niemandem zu wünschen ist. Wo der Staat versagt, regiert das Recht des Stärkeren, dort regieren marodierende Banden.

Und die gibt es in Berlin zuhauf. Während für adäquate Polizeiausstattung kein Geld da ist, während Polizeistellen gestrichen werden und die Bezahlung der Berliner Polizisten bundesweit im Keller ist, werden Millionen für linksextremistische „Bündnisse“ und Gruppierungen verschwendet, die den Kampf gegen die Gesellschaft unter dem Schlagwort „Kampf gegen Rechts“ führen.

Jeder, der eine von der linken Einheitsmeinung abweichende Ansicht vertritt, wird in den abhängigen Medien denunziert, von der korrupten Politikclique bekämpft und wenn er immer noch nicht still ist, von der roten SA besucht.

Faschismus bedeutet politische Positionen mit Gewalt durchzusetzen. (Naja normalerweise lässt sich das anderes eingrenzen) Nichts anderes tun die linksextremistischen Banden hier (Denn sie tun Faschismus). Es sind Verfassungsfeinde, denen das Handwerk gelegt werden müsste. Stattdessen wird deren Führer vom Regierenden Bürgermeister mit Preisen bedacht.

Am Wochenende konnten wir in der Morgenpost lesen: die Hälfte aller Autobrände in Berlin sind politisch motiviert, fast alle aus der linksextremistischen Szene. Auf jeder Demo gibt es Verletzte, vor allem Polizisten und im Internet wird ganz offen beschrieben, wo man denn am besten zustechen muss, um die Schutzpanzerung der Polizei zu umgehen. Hr. Wowereit, wer diese faschistische Szene, für die der Super(!)faschist Stegemann stellvertretend steht, mit Preisen „für Mut und Verständigung“ auszeichnet, hat andere Ziele für diese Stadt. Es ist schon sehr lange her, dass in Berlin Faschisten für ihre Taten ausgezeichnet wurden und es ist ein Skandal, dass dem heute wieder so ist! (Ach deswegen der Faschismusbegriff) Schämen Sie sich!

Sie nennen es also „Mut“, wenn gewaltbereite, schwarz-vermummte Extremisten in großer Zahl mit Steinen und Flaschen auf friedliche Bürger und Polizisten im Dienst losgehen? Ist das der „Mut“, den Sie meinen? Sind Fäuste und Tritte, brennende Autos und die Produktion unzähliger Verletzter für Sie „Verständigung“, die einer Auszeichnung würdig ist?

Sie haben sich mit dieser Preisvergabe und dem unsäglichen Titel geoutet. Aber Sie haben damit auch allen, die sich gegen Gewalt aussprechen ins Gesicht gespuckt. Und Sie haben der Polizei ins Gesicht gespuckt, die regelmäßig von Ihrer linksextremistischen „mutigen“ und für „Verständigung“ prügelnden Terror-Truppe malträtiert werden.

Das letzte, von dem Sie eine Ahnung haben, Herr Wowereit, ist MUT.

Ich sage Ihnen was wirklicher Mut ist! (Jetzt kommt’s!)

Wer unangenehme Fakten anspricht, muss mit Konsequenzen rechnen. Er wird von Politik und Medien niedergemacht, verliert seinen Job – im Fall Sarrazin sogar nicht nur er selbst, sondern auch seine Frau und gerade neulich beendete der RBB die Zusammenarbeit mit der Journalistin Güner Balci, weil sie unangenehme Fakten anspricht. Und dennoch gibt es Menschen, die wissen, was ihnen durch Leute wie Sie blüht und dennoch nicht Schweigen! DAS ist Mut. DAS ist Zivilcourage. DAS verdient einen Preis! Und eines Tages werden wir den diesen mutigen Menschen auch verleihen!

Es ist ebenfalls Mut, wenn man in Berlin Polizist ist! Man wird bespuckt, gedemütigt, geschlagen, mit Gegenständen beworfen und sogar mit militärischem Gerät beschossen, während man von oben den Befehl zur „Deeskalation“ bekommt, also zur Erduldung von all diesen Angriffen ohne etwas dagegen tun zu können. Und wehe der Polizist schaut den armen Linksfaschisten mit der schweren Kindheit einmal böse an, ja dann hat er sich zu verantworten und bergeweise Papier auszufüllen. Er erscheint unter dem Titel „Bullengewalt“ im Internet – seit Neustem mit seinem Klarnamen, damit Linksextremisten die „Verständigung“ auch mit der Familie des Polizisten suchen können. Ja, es gehört viel Mut dazu, in einer linken Stadt, die von Wowereit regiert wird, Polizist zu sein. Und, liebe Polizisten, wir danken Euch dafür, dass Ihr es dennoch macht! Danke für Euren Schutz!

Wenn DIE FREIHEIT im Abgeordnetenhaus sitzt, werden wir den wahrhaft Mutigen Auszeichnungen entgegenbringen.

Heute muss man allerdings nur oft genug unschuldige, friedliebende Bürger als Rassisten diffamieren und mit einer gewaltbereiten Überzahl auf friedliebende Bürger losgehen, um vom Bürgermeister als mutig ausgezeichnet zu werden. Es ist, wie alles was links ist, die pervertierte Form der Ursprungsbedeutung, die ins Gegenteil verkehrt wurde. (Die pervertierte Form der Ursprungsbedeutung, die ins Gegenteil verkehrt wurde, wie alles was links ist – wow)

Die linke Elite lässt keine andere Meinung zu, sondern geht mit repressiven Mitteln und politischer Gewalt gegen Andersdenkende vor. Wir dagegen stehen für eine offene Gesellschaft, in der alle politischen Ansichten – ja, auch die der Linken – gleichberechtigt und fair debattiert werden, auf das der mit den besseren Argumenten gewinnt. Da die Linken aber wissen, dass sie eine Debatte nicht durchhalten würden, (bei den Argumenten) sondern stattdessen ihre ganzen Lebenslügen und fehlerhaften Weltbilder wie ein Kartenhaus zusammenbrechen würden, setzen sie Gewalt und Diffamierung sowie die linke SA als Waffe ein.

Wir dagegen sind weder rechts noch sind wir Rassisten (hoffentlich auch nicht links oder war das schon impliziert?. Wir sind aufrechte Demokraten aus der Mitte der Gesellschaft, aus allen Parteien und dem Nichtwählerlager, die die Nase voll haben von der Versagerpolitik der etablierten Parteien, allem voran der linke Wahnsinn.

Aber vor allem sind wir gegen jede Form der Gewalt.

Vor einigen Tagen hat sich ein schreckliches Verbrechen in Utoya ereignet. Während aber Norwegen diese nationale Tragödie mit Würde verarbeitet, liefern deutsche Vertreter aus Medien und Politik ein Trauerspiel erster Güte ab, indem sie versuchen, berechtigte Islamkritik dafür verantwortlich zu machen. Nach dieser Logik müssten bei einem Anschlag (oder zumindest beim Abschalten) auf ein Atomkraftwerk die Grünen verantwortlich sein und aufgrund der ganzen Autoanschläge von Linksfaschisten müsste man die Kritik am Kapitalismus verbieten (oder iSd Redners verantwortlich machen), die ja den Nährboden für diese Verbrechen liefert.

All diese Leute (nicht so die Freiheit) schwiegen in Schockstarre als anfänglich noch von einem islamistischen Hintergrund ausgegangen war und sie werden auch beim nächsten islamistischen Anschlag schweigen. Der wahre Grund für die derzeitige Hetzjagd auf Islamkritiker ist der, dass es genau an dieser Stelle für Vertreter der Migrationsphantasien besonders schmerzliche Niederlagen zu verzeichnen gibt.

Und nun hört genau her! (Der Mann hat etwas wichtiges zu sagen.) Kein Islamkritiker ist für die Verbrecher von Utoya verantwortlich und alle vorgebrachten Fakten, ja Fakten, sind immer noch gültig. (Puh als müsste man die Fakten anders widerlegen als durch ihre Verwantwortung von Gewalt) Der Islam ist immer noch eine totalitäre Ideologie, die unsere Freiheit bedroht und (immer noch die Ideologie) in ganz Europa werden immer noch Menschen durch Blasphemiegesetze verfolgt, weil sie den Islam, und nur den Islam, kritisieren. Multikulturalismus ist immer noch (!) eine nicht-funktionierende Utopie, die Political Correctness immer noch (!) eine Meinungszensur und der Sozialismus immer noch (!) das größte Verbrechen an der Menschheit. Die furchtbaren Morde haben nichts von dem geändert. (Nicht das die Falken plötzlich en vogue werden)

Anders Breivik ist ein geisterkranker Massenmörder, der sich in nichts von einem Jihadisten unterscheidet, die wir bekämpfen. Er behauptet, dass wir uns mitten in einem Krieg befinden und in der Tat gibt es wirklich einen weltweiten Krieg, nämlich einen zwischen zivilisierten Leuten und gewaltbereiten Barbaren wie ihm. Breivik steht auf der Seite derjenigen, die Gewalt zur Erreichung Ihrer politischen Ziele einsetzen, wie die linke SA.

Gewalt ist keine Antwort. Gewalt ist nie die Antwort. Und jeder, der Gewalt anwendet, für irgendeinen politischen Grund, steht auf Seiten Anders Breiviks und ist unser absoluter Feind.

Wir stehen für die Politik der Freiheit, in der jeder Bürger ohne Angst seine Meinung sagen kann, in der jede Meinung respektiert und debattiert (auch mit Zwang) wird, auf dass dadurch die beste Gesellschaftsform der gegenwärtigen Zeit gefunden wird. (Nicht Demokratie??) Es ist eine Gesellschaft der mündigen Bürger, frei von Bevormundung und Erziehung des Volkes durch selbsternannte (der Einschub ist wichtig) Eliten, frei von Angst, seine Meinung zu sagen und voll von Selbstbestimmung. Dafür kämpfen wir. Dafür stehen wir. Und dafür treten wir zur Wahl an.

Deshalb wählt am 18. September Eure Freiheit!

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